Vipp bei Dreyer
Ein Eimer,
der ins Museum kam.
1939 bat Marie Nielsen ihren Mann Holger um einen Mülleimer für ihren Friseursalon. Er baute ihr einen aus Metall, mit einem Pedalmechanismus, der so präzise funktionierte, dass er Jahrzehnte später in die ständige Design-Sammlung des Museum of Modern Art in New York aufgenommen wurde. Aus diesem einen Objekt ist heute eine der konsequentesten Designmarken Dänemarks geworden. Vipp steht bis heute für dasselbe Prinzip: Dinge so zu gestalten, dass sie einfach funktionieren und dabei so gut aussehen, dass man sie nie mehr missen möchte.
Vipp bei Dreyer
Vom Treteimer
zum Gesamtkonzept.
Seit über zehn Jahren haben wir Vipp in unserer Ausstellung. Angefangen hat es mit den ikonischen Vipp Treteimerern und dem kompletten Badprogramm aus Edelstahl, das seinesgleichen sucht. Wer einmal einen Vipp Treteimer in der Hand gehalten hat, versteht sofort, warum er Designgeschichte schreibt: das Gewicht, der Mechanismus, die Oberfläche. Nichts wackelt, nichts knarzt, nichts lässt nach. Da wir unseren Service seit Jahren auch auf Inneneinrichtung ausgeweitet haben, bieten wir nun auch die Vipp Möbel- und Leuchtenkollektion an. Sofas, Stühle, Tische, Leuchten: alles aus derselben klaren Designsprache, die schon den ersten Eimer ausgezeichnet hat.
Farrow&Ball bei Dreyer




Warum wir
auf Vipp setzen.
Bei Dreyer arbeiten wir nur mit Herstellern zusammen, bei denen wir selbst überzeugt sind. Vipp ist so ein Fall. Nicht weil der Treteimer berühmt ist, sondern weil hinter jedem Produkt eine Haltung steckt, die wir teilen: Qualität, die man spürt, Langlebigkeit, die man nicht erklären muss, und ein Design, das nicht nach einer Saison überholt wirkt. Vipp Produkte passen zu Kunden, denen es nicht ums Trend-Shoppen geht, sondern ums richtige Einrichten. Genau das ist auch unser Anspruch. Wir sind einer der wenigen Händler in der Region, die das Vipp Sortiment in einer echten Ausstellung zeigen: zum Anfassen, Ausprobieren und Staunen.


Industrielles Design,
das zuhause ankommt.
Was Vipp Produkte verbindet, ist eine Haltung: kein Schnickschnack, keine modischen Kompromisse, nur das Wesentliche in bester Ausführung. Stahl, der altert und dadurch schöner wird. Formen, die in zehn Jahren genauso zeitgemäß sind wie heute. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Familiengeschichte, die seit drei Generationen konsequent weitergeschrieben wird. Vipp ist bis heute in dänischem Familienbesitz.


Auf Bildern sieht man vieles.
In der Ausstellung den Unterschied.
Wenn nichts fehlt, ist es Dreyer