Agape bei Dreyer
Das Badezimmer
als Architektur.
1973 gründete die Familie Benedini im norditalienischen Mantua das Unternehmen Agape. Von Anfang an verfolgte man dort einen anderen Ansatz als die meisten Hersteller der Branche. Statt einzelner Badprodukte entwarf Agape das Badezimmer als Teil der Architektur. Was damals ungewöhnlich war, prägt die Marke bis heute: Räume, Materialien und Objekte bilden eine gestalterische Einheit. Das Bad wird nicht versteckt, sondern bewusst ins Wohnen integriert.
Agape bei Dreyer
Räume, die
mehr erzählen.
Mit Agape verbindet uns eine langjährige Partnerschaft. Den Anfang machten ikonische Stücke wie die Vieques oder Spoon – Waschtische und Badewannen, die längst zu Klassikern geworden sind. Schnell wurde deutlich, dass Agape weit mehr schafft als funktionale Produkte. Die Kollektionen wirken oft wie architektonische Elemente, die Räume strukturieren und Atmosphäre schaffen. Materialien, Licht, Möbel, Armaturen und Accessoires greifen dabei selbstverständlich ineinander und ergeben ein außergewöhnlich stimmiges Gesamtbild.
Farrow&Ball bei Dreyer




Warum wir
auf Agape setzen.
Bei Dreyer suchen wir Hersteller, die Gestaltung langfristig denken. Agape gehört für uns seit vielen Jahren dazu. Die Marke verbindet italienische Designkultur mit architektonischem Denken, außergewöhnlicher Qualität und einer zeitlosen Klarheit, die man nur selten findet. Für Kunden, die ihr Bad als gestalteten Lebensraum verstehen und Wert auf langlebiges Design legen, ist Agape deshalb eine unserer wichtigsten Empfehlungen.


Zeitlosigkeit
statt Trends.
Was Agape besonders macht, ist die Konsequenz, mit der die Marke ihren eigenen Weg geht. Viele Produkte sind seit Jahrzehnten Teil der Kollektion und wirken heute genauso aktuell wie bei ihrer Einführung. Statt kurzfristigen Trends zu folgen, setzt Agape auf klare Formen, hochwertige Materialien und eine Gestaltung, die Bestand hat. Genau dadurch entstehen Produkte, die nicht altern, sondern mit den Jahren an Charakter gewinnen.


Auf Bildern sieht man vieles.
In der Ausstellung den Unterschied.
Wenn nichts fehlt, ist es Dreyer