Vola bei Dreyer
Die Armatur,
die aus der Wand kam.
Ende der 1960er Jahre entwickelte der dänische Architekt Arne Jacobsen gemeinsam mit VOLA eine Armatur, die bis heute als Meilenstein des modernen Designs gilt. Die Idee war so einfach wie radikal: Die gesamte Technik verschwindet in der Wand, sichtbar bleibt nur das Wesentliche. Auslauf, Hebel, klare Geometrie. Ursprünglich für die Dänische Nationalbank entworfen, prägt dieses Prinzip bis heute die Gestaltung moderner Bäder auf der ganzen Welt. Manche Ideen sind einfach so gut, dass man sie nicht verbessern muss.
Vola bei Dreyer
Mehr als eine
Designikone.
Seit vielen Jahren arbeiten wir mit VOLA zusammen. Angefangen hat alles mit den legendären Armaturen, die längst zu Klassikern geworden sind. Was uns dabei immer wieder beeindruckt: hinter dem minimalistischen Erscheinungsbild steckt eine außergewöhnliche gestalterische Konsequenz. Jede Armatur, jeder Handtuchhalter, jedes Accessoire folgt derselben klaren Designphilosophie. Dadurch entstehen Badezimmer, die auch nach Jahrzehnten noch modern wirken, weil sie es von Anfang an wirklich waren.
Farrow&Ball bei Dreyer





Warum wir
auf Vola setzen.
Bei Dreyer suchen wir Hersteller, deren Produkte zeitlos sind. VOLA gehört für uns ganz selbstverständlich dazu. Die Marke verbindet Funktionalität, außergewöhnliche Qualität und eine gestalterische Klarheit, die nur wenige Hersteller erreichen. Für Kunden, die Wert auf langlebige Lösungen und echte Designklassiker legen, ist VOLA deshalb seit vielen Jahren eine unserer ersten Empfehlungen.


Dänisches Design
in seiner reinsten Form.
Was VOLA besonders macht, ist die Konzentration auf das Wesentliche. Keine überflüssigen Details, keine kurzlebigen Trends, nur klare Formen und perfekte Proportionen. Produziert wird bis heute ausschließlich in Horsens, Dänemark. Die hohe Fertigungstiefe, die präzise Verarbeitung und die große Auswahl an Farben und Oberflächen sorgen dafür, dass jede VOLA Armatur genau zum jeweiligen Projekt passt. Oft imitiert, nie erreicht, wie VOLA selbst sagt.


Auf Bildern sieht man vieles.
In der Ausstellung den Unterschied.
Wenn nichts fehlt, ist es Dreyer